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Helena May Heber

Helena May Heber

Aktuelles

​Ich freue mich, wieder in der ARGE Salzburg zu inszenieren!
Mit "Die Kopien" suchen wir nach dem Menschsein und unserer Individualität. Wir stellen die Frage, was passiert, wenn wir Menschen und deren Umfeld nach unseren Vorstellungen zu "optimieren" beginnen.
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Die Kopien

von Caryl Churchill

Was würdest du tun, wenn du dir zufällig auf der Straße selbst begegnest? Würdest du deinen biologischen Vater damit konfrontieren? Und wie würdest du dann reagieren, wenn du erfährst, dass es von dir mehrere identische Kopien gibt – die sich nur durch ihre Sozialisation voneinander unterscheiden?

Caryl Churchill, eine der prägendsten Stimmen des britischen Theaters, setzt sich in dem 2002 uraufgeführten Stück DIE KOPIEN mit diesen Fragen auseinander. Sie verzichtet bewusst auf moralische Bewertungen und zeigt stattdessen, wie die Biogenetik unser Verständnis von Individualität verändert. Die Produktion von theater.direkt nimmt die absurd-dubiose Beziehung zwischen Vater und Sohn zum Anlass, um sowohl grundlegende Fragen der menschlichen Existenz zu stellen, als auch aktuelle Bezüge zur Gegenwart (Künstliche Intelligenz) herzustellen: Wie finden wir unsere Identität in einer Welt, in der wir gleichzeitig privat und öffentlich agieren – und in der wir ständig Gefahr laufen, kopiert oder instrumentalisiert zu werden?

​​Wann: 

15.09.-19.09.  -  jeweils um 19:30Uhr

Spieldauer ca. 85min

Wo:
ARGEkultur
Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg

Inszenierung / Video Helena May Heber

Schauspiel Raphael Steiner, Antony Connor

Raum / Kostüme Arthur Zgubic

Dramaturgie / Produktionsleitung Michael Kolnberger

Regieassistenz Laura Wurzer

Übersetzung Falk Richter

Eine Produktion von theater.direkt

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